# WordPress Website erstellen lassen: Kosten, Ablauf und Wartung

> WordPress Website erstellen lassen: Was Theme-Anpassung, Pagebuilder oder Eigenentwicklung 2026 kosten, wie ein Projekt abläuft, was ins Angebot gehört und wer Updates, Backups und PHP übernimmt. Mit einem echten Update-Fall vom Oktober 2026.

- Quelle: https://bezahlbare-webseite.de/ratgeber/wordpress-website-erstellen-lassen-kosten/
- Datum: 2026-10-25
- Sprache: de
- Thema: Preise & Abo-Modell

WordPress ist kostenlos, eine WordPress-Website ist es nicht. Wer sie 2026 erstellen lässt, zahlt laut dem Richtwert von OnWeb24 (18.08.2026) für eine Theme-Anpassung 1.000 bis 2.500 Euro netto und für ein einfaches WordPress-Projekt 2.000 bis 5.000 Euro netto; Hosting und Pflege kommen dazu. Dieser Artikel erklärt, wofür das Geld fließt, wie ein Projekt abläuft, was in ein vollständiges Angebot gehört und, der Teil, der in Angeboten am seltensten steht, wer sich nach dem Start um Updates, Backups und PHP kümmert. Dazu ein echter Fall aus unserer Arbeit vom 21. und 22. Oktober 2026. Preisstand: 25.10.2026.

## Für wen lohnt es sich, eine WordPress Website erstellen zu lassen?

WordPress passt, wenn Sie Ihre Inhalte regelmäßig selbst ändern wollen: Beiträge, Stellenanzeigen, saisonale Angebote, neue Leistungen. Es passt auch, wenn später Funktionen dazukommen sollen, etwa eine Terminbuchung oder ein kleiner Shop; dafür gibt es Erweiterungen, deren Eignung Sie allerdings am konkreten Fall prüfen lassen sollten, nicht an der Werbung des Plugins.

WordPress passt weniger, wenn Sie eine kleine Website wollen, die sich lange nicht ändert. Dann bezahlen Sie für Flexibilität, die Sie nicht nutzen, und für Pflege, die das System trotzdem braucht. Lassen Sie sich in dem Fall auch eine statische Umsetzung anbieten und fragen Sie nach dem Aufwand für spätere Änderungen; das ist die ehrlichere Vergleichsgrundlage als die Technik-Debatte.

Zwei Begriffe werden ständig verwechselt. WordPress.org ist die kostenlose Software, die Sie auf einem Hosting Ihrer Wahl installieren. WordPress.com ist ein kommerzieller Hosting-Dienst desselben Herstellers auf Basis dieser Software, mit Tarifen und eigenen Regeln. In diesem Artikel geht es um die selbst gehostete Variante. Lassen Sie im Angebot festhalten, welche gemeint ist und wer den Hosting-Vertrag abschließt.

## Was ist besser: fertiges Theme, Pagebuilder oder individuelle Entwicklung?

Die Bauweise bestimmt Preis, Ihre Abhängigkeit vom Anbieter und den Pflegeaufwand. Drei Wege sind üblich. Die Tabelle zeigt, was Sie bei jedem im Angebotsgespräch klären sollten.

*Drei Bauweisen und die Fragen dazu*

| Bauweise | Was zu klären ist | Gestaltung | Abhängigkeit / Pflege | Passt, wenn |
| --- | --- | --- | --- | --- |
| Gekauftes Theme, angepasst | Welche Anpassungen sind enthalten, welche nicht? | Innerhalb der Theme-Vorgaben; Vorlage vorher ansehen | Updates kommen vom Theme-Hersteller; ob und wann eine Lizenz verlängert werden muss, erfragen | eine Vorlage gut zu Ihrem Betrieb passt und das Budget klein ist |
| Pagebuilder (Elementor, Divi u. a.) | Welche Zusatzmodule, auf wessen Lizenzkonto? | Frei innerhalb des Builders; Bearbeitung vorher ausprobieren | Builder und Module müssen gepflegt werden; Übergabe des Lizenzkontos klären | Sie Layouts später selbst bearbeiten wollen |
| Individuelles Theme / eigene Blöcke | Was ist Eigenentwicklung, was Dokumentation? | Nach Entwurf, frei vereinbar | Pflege und Weiterentwicklung des Codes brauchen einen Zuständigen | besondere Anforderungen vorliegen und die Website länger genutzt wird |

Ein Punkt, der in Angeboten gern untergeht: „Individuelles Design“ heißt nicht „eigenes Theme“. Viele Dienstleister bauen individuell aussehende Seiten mit einem Pagebuilder auf einem Standard-Theme. Das ist legitim und oft die richtige Wahl, aber Sie sollten es wissen, weil es Lizenzkosten und Pflegeaufwand bestimmt. Fragen Sie nach den Werkzeugen und lassen Sie sich zeigen, wie Sie selbst einen Text ändern.

Zu Plugins haben wir eine Meinung: Jede Erweiterung sollte einen benennbaren Zweck haben und jemanden, der für ihre Pflege zuständig ist. Eine Obergrenze für die Anzahl gibt es nicht, aber ein Angebot, das dreißig Plugins einplant und keins davon begründen kann, würden wir hinterfragen.

## Was kostet es, eine WordPress Website erstellen zu lassen?

Die Software kostet nichts, die Arbeit kostet. OnWeb24 hat am 18.08.2026 Richtwerte für vier Projektgrößen veröffentlicht, zusammengestellt aus mehreren Anbieterquellen. Es sind keine Festpreise und keine Marktstatistik, aber eine brauchbare Orientierung, und die Kategorien stehen hier so, wie sie dort heißen.

*WordPress-Projektkosten 2026, netto, Richtwerte laut OnWeb24 (18.08.2026)*

| Projekt | Preis einmalig | Einordnung |
| --- | --- | --- |
| Vorhandenes Theme, angepasst | 1.000–2.500 € | Theme-Setup mit Ihren Inhalten; Seitenzahl und enthaltene Arbeiten im Angebot klären |
| Einfaches WordPress-CMS-Projekt | 2.000–5.000 € | Eigenes Layout, meist auf Theme oder Builder; kein eigens programmiertes Theme |
| WordPress für KMU mit SEO-Aufbau | 5.000–12.000 € | Konzept und Suchmaschinen-Aufbau gehören zur Kategorie; Leistungen einzeln vereinbaren |
| Individuelle Entwicklung mit Animationen | ab 12.000 € | Umfangreiche Eigenentwicklung; kein Mindestpreis für jedes „individuelle Design“ |

Dazu kommen die laufenden Kosten. Hosting: bei ALL-INKL regulär 4,95 bis 24,95 Euro brutto im Monat, eine zusätzliche .de-Domain 9,90 Euro brutto im Jahr, wobei Domains oft im Paket enthalten sind (Tariflisten, Abruf 25.10.2026). Pflege: Siteprex nennt 29, 59 oder 99 Euro netto im Monat bei zwölf Monaten Laufzeit, MU Digital 49 Euro netto monatlich kündbar für Updates, Backups und Sicherheitsprüfung; Inhalte, neue Funktionen und Reparaturen sind bei MU Digital nicht pauschal drin, und so ist es bei den meisten Pflegeverträgen.

Die Alternative zu „Erstellung plus Pflegevertrag“ ist ein Website-Abo, bei dem beides in einem Monatspreis steckt. Bei uns sind das 79, 149 oder 299 Euro netto ohne Einrichtungsgebühr bei zwölf Monaten Mindestlaufzeit. Wie sich Kauf und Abo über drei Jahre rechnen, mit Baukästen und Wettbewerbern daneben, steht im Ratgeber „Was kostet eine Website 2026?“; hier geht es weiter mit dem, was WordPress-spezifisch ist.

## Wie läuft ein WordPress-Projekt ab und wie lange dauert es?

Ein WordPress-Projekt hat sechs Schritte. Halten Sie bei jedem fest, wer liefert und wer freigibt; an diesen beiden Fragen hängt der Zeitplan, nicht an der Technik.

- Briefing: Zweck der Website, Zielgruppe, Leistungen, gewünschte Funktionen, zwei oder drei Websites als Vorbild.
- Inhalte: Texte, Logo, Fotos, Rechtstexte. Legen Sie fest, wer was bis wann beschafft.
- Struktur und Entwurf: Seitenbaum, Layout der Startseite und einer Unterseite zur Freigabe, bevor alle Seiten gebaut werden.
- Umsetzung: Installation, Theme oder Blöcke, Seiten, Kontaktformular, Rechtstexte, Grundeinstellungen für Suchmaschinen; alles im Auftrag konkret benannt.
- Prüfung: Mobilansicht, Testanfrage über das Formular, Links, Ladezeit, Rechtschreibung. Am besten mit einer Checkliste, die Sie vorher bekommen.
- Freigabe und Start: Domain umstellen, alte Adressen weiterleiten, Einweisung ins Backend, Übergabe aller Zugangsdaten.

Bei uns sind Websites mit Standardumfang üblicherweise in fünf bis zehn Werktagen online, gerechnet ab dem Tag, an dem alle Inhalte vollständig vorliegen. Dieser Nebensatz ist der wichtigste im Absatz. Verschieben sich Texte oder Freigaben, verschiebt sich der Termin, bei jedem Anbieter. Wenn Ihnen jemand „in drei Tagen online“ verspricht, fragen Sie, ab wann die drei Tage zählen.

## Welche Leistungen gehören in ein WordPress-Angebot?

Ein vollständiges Angebot beantwortet neun Fragen. Fehlen mehrere davon, vergleichen Sie Äpfel mit Birnen, und die Antworten kommen später als Nachtrag auf der Rechnung.

- Welche Seiten und Vorlagen werden erstellt? Leistungsseiten, Kontakt, Blog-Übersicht und Beitragsvorlage getrennt aufführen lassen.
- Welche Themes und Plugins werden eingesetzt, wer bezahlt kostenpflichtige Lizenzen, auf welchem Konto laufen sie, und was passiert damit beim Ausstieg?
- Wer liefert Texte, Fotos und Logo? Wenn der Dienstleister schreibt oder bearbeitet: zu welchem Preis?
- Wie wird das Kontaktformular gegen Spam geschützt, und wer prüft mit einer Testanfrage, dass Nachrichten wirklich ankommen?
- Wer liefert Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Lösung, und wer hält sie aktuell?
- Was heißt „Grund-SEO“ konkret? Seitentitel und Beschreibungen, saubere URLs, Sitemap, Anbindung an die Google Search Console einzeln aufführen lassen.
- Wie viele Korrekturrunden sind enthalten, und wie werden weitere Wünsche abgerechnet?
- Was umfasst die Einweisung, und welche eigenen Zugänge bekommen Sie: WordPress-Admin, Hosting, Domain, Lizenzen?
- Wer übernimmt den Betrieb: Wartungsumfang, PHP-Zuständigkeit, Reaktionszeit, Preis pro Monat, netto oder brutto?

## Wer übernimmt WordPress-Wartung und PHP-Updates?

Nach dem Start braucht eine WordPress-Website drei Dinge regelmäßig: Updates für Core, Theme und Plugins, Sicherungen von Dateien und Datenbank, deren Wiederherstellung auch einmal geprobt wurde, und eine aktuelle PHP-Version auf dem Server. PHP ist die Sprache, in der WordPress läuft. Laut php.net bekommt jeder Versionszweig rund zwei Jahre aktive Unterstützung einschließlich Sicherheitskorrekturen und danach zwei weitere Jahre Korrekturen nur für kritische Lücken; maßgeblich ist das veröffentlichte Supportende des jeweiligen Zweigs.

Die Zuständigkeit ist dreigeteilt, und in den Lücken dazwischen passieren die Ausfälle. Der Hoster stellt PHP-Versionen bereit; ob er sie auch für Ihre Website umschaltet und testet, hängt vom Tarif ab, bei Managed-Angeboten wie WordPress.com ist das enthalten, bei klassischem Webhosting meist nicht. Der Dienstleister kennt Theme und Plugins, hat nach Projektende aber oft keinen Vertrag mehr. Sie selbst haben das Admin-Passwort, aber keine Zeit. Die Tabelle sind die Fragen, die wir an Ihrer Stelle allen dreien stellen würden.

*Zuständigkeiten klären: Fragen an Hoster, Dienstleister und an sich selbst*

| Aufgabe | Frage an den Hoster | Frage an den Dienstleister | Frage an sich selbst |
| --- | --- | --- | --- |
| PHP bereitstellen und patchen | Welche Pflege deckt der Tarif ab? | Ist Serververwaltung Teil des Auftrags? | Wer bestätigt mir den aktuellen Stand? |
| PHP-Version wechseln und Website testen | Wer veranlasst den Wechsel? | Sind Kompatibilitätstests enthalten? | Wer gibt frei? |
| WordPress, Themes, Plugins aktualisieren | Welche Updates sind enthalten? | Wer kontrolliert das Ergebnis? | Was bleibt bei mir hängen? |
| Dateien und Datenbank sichern | Was wird wie lange gesichert? | Gibt es eine zusätzliche Sicherung? | Komme ich selbst an die Sicherung? |
| Wiederherstellung testen | Welche Wiederherstellung ist möglich? | Wer probt sie, wie oft? | Wo steht das Ergebnis? |
| Formularzustellung prüfen | Welche Hilfe gibt es bei Mailproblemen? | Ist ein Versandtest vereinbart? | Wer merkt es, wenn Anfragen fehlen? |

Ein Fall aus unserer Arbeit, damit das greifbar wird. Am 21. Oktober 2026 veröffentlichte das PHP-Projekt Notfall-Updates für zwei kritische Sicherheitslücken (CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619, bekannt geworden als „PHP2Shell“), die Angreifern ohne Anmeldung das Ausführen von Code ermöglichen; WordPress.org rief am selben Tag zum sofortigen Aktualisieren auf. Für die von uns betreuten Server lagen am 21. Oktober korrigierte Plesk-PHP-Pakete für die Versionen 8.0 bis 8.5 vor. Bis zum Morgen des 22. Oktober haben wir auf allen Servern geprüft, dass die neuen Pakete installiert und die PHP-Prozesse danach neu gestartet waren, denn ohne Neustart läuft der alte Code weiter. Alle Kunden-Websites waren versorgt, ohne dass ein Kunde etwas tun musste. Was wir nicht wissen: wie viele WordPress-Websites in Deutschland an dem Tag niemanden hatten, der das übernimmt. Die technischen Einzelheiten stehen in unserem Artikel zur PHP-Lücke.

Das ist der eigentliche Grund für einen Pflegevertrag oder ein Abo: nicht die Routine-Updates, die man auch an einem festen Monatstermin erledigen kann, sondern der Tag, an dem ein Monatstermin zu spät wäre. Für geplante Updates empfehlen wir außerdem eine Testkopie, eine geprüfte Sicherung und einen vereinbarten Rückweg, falls nach dem Update etwas nicht mehr funktioniert.

## Kann ich meine WordPress-Website später selbst pflegen und den Anbieter wechseln?

Inhalte pflegen: ja, dafür ist WordPress gemacht. Lassen Sie sich an Ihrer eigenen Website einweisen und üben Sie genau die Änderungen, die Sie brauchen werden: Text bearbeiten, Bild tauschen, Beitrag anlegen. Technik pflegen: mit Vorsicht. Ein Plugin-Update ist ein Klick, aber ohne Sicherung und Test kann der Klick die Seite unerreichbar machen. Das WordPress-Handbuch empfiehlt vor jedem Update eine Sicherung von Dateien und Datenbank. Wer das selbst übernehmen will, braucht eine Testumgebung, eine Backup-Routine, die er einmal zurückgespielt hat, und Zeit für die Kontrolle danach.

Anbieter wechseln: WordPress steht unter der GPL, die Software selbst bindet Sie an niemanden. Das heißt aber nicht automatisch, dass Ihnen alles auf der Website gehört; Nutzungsrechte an gelieferten Texten, Bildern und am Design sollten im Vertrag stehen. Für einen Umzug brauchen Sie vier Dinge: alle Website-Dateien samt Uploads, einen Datenbank-Export, die Kontrolle über Domain und Hosting und eine Liste der eingesetzten Lizenzen mit der Information, welche weiterlaufen müssen. Klären Sie vor Vertragsschluss, dass Sie das bei Kündigung bekommen, in welcher Frist und zu welchem Preis. Der neue Dienstleister berechnet Umzug und Einarbeitung ebenfalls.

Ein Sonderfall sind Pagebuilder. Bei Elementor bleiben bestehende Seiten laut Hersteller-FAQ (03.06.2026) erhalten, wenn die Pro-Lizenz ausläuft; Updates und bestimmte Pro-Funktionen entfallen dann. Wird das Plugin dagegen deaktiviert, ändert sich die Darstellung der damit gebauten Seiten. Bei Divi und anderen Buildern gelten eigene Bedingungen. Das ist kein Argument gegen Pagebuilder, aber ein Grund, vor dem Wechsel den neuen Anbieter auf Ihre Installation schauen zu lassen.

## Häufige Fragen vor einem WordPress-Auftrag

### Wofür bezahle ich, wenn WordPress kostenlos ist?

Für die Arbeit: Konzept, Design, Einrichtung, Inhalte einpflegen, Formular und Rechtstexte, Prüfung und Einweisung. Dazu kommen Hosting, Domain, eventuell Theme- oder Plugin-Lizenzen und der laufende Betrieb. Lassen Sie ausdrücklich aufführen, ob der Dienstleister auch Texte und Fotos liefert; das ist der größte Preisunterschied zwischen zwei Angeboten.

### Wer ändert nach der Übergabe meine Texte und Fotos?

Das können Sie selbst, dafür ist WordPress gemacht. Wenn Sie es nicht wollen oder keine Zeit haben, übernimmt es der Dienstleister nach Stunden, als Preisbeispiel nennt Ventas Webdesign 89 Euro netto je Stunde (September 2026), oder im Rahmen eines Pflege- oder Abo-Vertrags. Klären Sie, was dort als enthaltene Änderung zählt.

### Ist ein Pflegevertrag zwingend?

Technisch nein, praktisch braucht die Website die Pflege trotzdem. Wer sie selbst übernimmt, braucht Sicherungen, eine Testumgebung und jemanden, der Sicherheitsmeldungen verfolgt. Für kritische Lücken reicht ein fester Monatstermin nicht; beim PHP-Fall vom 21.10.2026 verlangte WordPress.org eine sofortige Aktualisierung. Pflegeverträge kosten 2026 bei den genannten Anbietern 29 bis 99 Euro netto im Monat.

### Kann eine vorhandene WordPress-Seite übernommen werden?

In der Regel ja, nach einer Bestandsprüfung: Plugins, Theme, PHP-Version, Backups. Geben Sie dem neuen Dienstleister die Zugänge und lassen Sie sich zuerst den Prüfaufwand anbieten, danach mögliche Reparaturen oder Umstellungen beziffern. Eine ungeprüfte Übernahme „ab morgen“ würden wir nicht zusagen und auch nicht annehmen.

### Wovon hängt ab, wann meine Website online geht?

Von den Inhalten und den Freigaben. Liegen Texte, Logo, Fotos und Rechtstexte vollständig vor, sind Standard-Websites bei uns üblicherweise in fünf bis zehn Werktagen online. Fehlen Unterlagen oder ändert sich der Umfang, muss der Termin neu abgestimmt werden; das sollte der Dienstleister offen sagen statt still zu warten.

### Welche Daten brauche ich für einen Anbieterwechsel?

Alle Website-Dateien inklusive Uploads, einen Datenbank-Export, die Kontrolle über Domain und Hosting sowie die Liste der kostenpflichtigen Erweiterungen mit Lizenzinformationen. Lassen Sie schriftlich festhalten, was bei Kündigung übergeben wird, bis wann und zu welchem Preis.

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